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white charity

mehr Informationen und Bestellung unter / more information and DVD order at: www.whitecharity.de Ein Film von Carolin Philipp & Timo Kiesel mit Animationen von Jana Döll und Interviews mit PD Dr. Aram Ziai, Politikwissenschaftler, Zentrum für Entwicklungsforschung, Bonn Danuta Sacher, ehemalige Leiterin Politik und Kampagnen, Brot für die Welt Dr. Grada Kilomba, Psychoanalytikerin und Autorin, Humboldt Universität, Berlin Prof. em. Dr. Klaus-Peter Köpping, Ethnologe, Universität Heidelberg Peggy Piesche, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Hamilton College New York Philipp Khabo Köpsell, Dichter und Spoken Word Künstler, Berlin Sascha Decker, Pressesprecher Kindernothilfe Werbeplakate von entwicklungspolitischen Organisationen wie ‘Brot für die Welt’, ‘Welthungerhilfe’, ‘Kindernothilfe’ oder ‘Care’ sind auf Straßen, Plätzen, in Bahnhöfen und U-Bahnen in Deutschland allgegenwärtig. Sie haben einen großen Einfluss darauf wie in Deutschland Schwarze und weiße Identitäten konstruiert werden. Der Dokumentarfilm analysiert die Spendenplakate aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive. ‘white charity’ stellt unterschiedliche Perspektiven vor: Ausgehend von den Spendenplakaten diskutieren Vertreter_innen von Hilfsorganisationen mit Wissenschaftler_innen über Entwicklungszusammenarbeit, koloniale Fantasien, Rassismus und Machtstrukturen. ‘white charity’ ist eine exemplarische Auseinandersetzung mit Rassismus in Bildern, die weit über den entwicklungspolitischen
Video Bewertung: 5 / 5

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{ 5 } Comments

  1. Auguri09 | 25. Januar 2012 um 06:41 | Permalink

    Warum werden die angesprochenen Plakate nicht groß gezeigt? Statt die Interviewpartner in viel langen Sequenzen zu sehen, würden die Bilder von den Plakaten deren Argumente sichtbar machen. Um das Sichtbarmachen gehts doch hier.

  2. SheIsMrsIndependent | 25. Januar 2012 um 07:12 | Permalink

    allen adneren dadurch so schwer ZU LEBEN. dafür sind wir doch hier, oder? Einfach LEBEN, ohne “besser/schlechter, oben/unten, wir/ihr..” somit bleibt mir nur der Glaube ans Göttliche, bzw daran, dass wir in dem Moment uns von Gott in uns entfernen, in dem wir Gegensätze aufstellen, anstelle zu sehen was ist, ohne Bewertung. Somit erscheint mir das als einzige logische Konsequenz wieder zu Gott zu kommen

  3. SheIsMrsIndependent | 25. Januar 2012 um 07:38 | Permalink

    wow, ich fand den Film wirklich informativ und interessant. danke an die Macher. Ich kann mich in jeden reinversetzen und seine Ansichten verstehen, bleibt nur die Frage, was nun? Die Menschheit ist ein komplexes Geflecht aus 7 Mrd Teilen, von den ungehörten, passiven, ungebildeten und somit objektivierten anderen, nicht menschlichen Lebewesen auf dem Planeten, den Planeten selbst mit eingeschlossen mal abgesehen..warum nehmen wir Menschen uns nur so verdammt wichtig und machen es uns und allen

  4. postcolonialcritique | 25. Januar 2012 um 07:43 | Permalink

    wow, I am amazed! what a good movie!

  5. exclamation3mark | 25. Januar 2012 um 08:05 | Permalink

    Ms Grada has it on the mark! How many decades of aid must we endure before we are free to own our own god given property and right as men under god! not silent, gormess children!

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